Türkei · Reiseguide

Istanbul

Was ein langes Wochenende oder eine Woche in der Stadt auf zwei Kontinenten wirklich kostet, welche Quartiere du wirklich brauchst und wo die Einheimischen essen.

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Hotel-Empfehlungen

Neun Optionen in drei Preisklassen – jeweils die Häuser mit den besten Bewertungen auf Booking.com.

Agora Life Hotel

Budget
Cankurtaran Mah., Sultanahmet · Europäische Seite

Eines der am besten bewerteten Budget-Hotels in Sultanahmet. Dachterrasse mit Marmarameer-Blick, saubere Zimmer, freundliches Team. Fussläufig zu Hagia Sophia, Grand Bazaar und Basilika-Zisterne.

ab CHF 50 / Nacht
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Sirkeci Mansion

Budget
Taya Hatun Sok., Sirkeci · Europäische Seite

Boutique-Hotel direkt am historischen Sirkeci-Bahnhof (Orient Express Endstation). Gepflegte Zimmer, gutes Frühstück, sehr zentrales Preis-Lage-Verhältnis. 10 Minuten zu Fuss zur Hagia Sophia.

ab CHF 55 / Nacht
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Moda Tasarım Suites

Budget
Moda Cad., Moda, Kadıköy · Asiatische Seite

Kleines Design-Hotel im angesagten Moda-Viertel auf der asiatischen Seite. Fussläufig zum Kadıköy-Markt und dem Fährterminal. Ideal als Base für alle, die das echte Istanbul abseits der Touristenviertel erleben wollen.

ab CHF 45 / Nacht
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Georges Hotel Galata

Mittelklasse
Serdar-ı Ekrem Sok., Galata, Beyoğlu · Europäische Seite

Stylisches Boutique-Hotel in einem restaurierten Galata-Stadthaus. Dachterrasse mit Galata-Turm-Blick, modernes Design, gutes Frühstück. Lage zwischen Altstadt und Istiklal Caddesi – fussläufig zu beiden.

ab CHF 110 / Nacht
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Vault Karaköy – The House Hotel

Mittelklasse
Bankalar Cad., Karaköy · Europäische Seite

Untergebracht in einem ehemaligen osmanischen Bankgebäude an der historischen Bankalar Strasse. Durchgehend sehr gut bewertet für Design, Service und Lage. Fähre zum Bosporus in 3 Minuten, gute Kaffeebars und Restaurants direkt ums Eck.

ab CHF 130 / Nacht
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DoubleTree by Hilton Istanbul Moda

Mittelklasse
Moda Cad., Moda, Kadıköy · Asiatische Seite

Zuverlässige Mittelklasse mit Bosporus-Blick auf der asiatischen Seite. Grosse Zimmer, Pool, direkter Fähranschluss nach Sultanahmet. Ideal für Familien oder alle, die Ruhe und trotzdem gute Anbindung wollen.

ab CHF 120 / Nacht
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Four Seasons Hotel Sultanahmet

Luxus
Tevkifhane Sok., Sultanahmet · Europäische Seite

Untergebracht in einem ehemaligen osmanischen Gefängnis direkt neben der Hagia Sophia. Einer der besten Standorte der Stadt – du siehst die Minarette vom Innenhof. Klassischer Luxus, persönlicher Service, ausgezeichnetes Restaurant.

ab CHF 700 / Nacht
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Pera Palace Hotel Jumeirah

Luxus
Meşrutiyet Cad., Beyoğlu · Europäische Seite

Das legendärste Hotel Istanbuls: 1892 für Passagiere des Orient Express erbaut. Agatha Christie schrieb hier "Mord im Orient Express". Restauriert, denkmalgeschützt, mit Bar, Spa und Museum. Istiklal Caddesi in 5 Minuten zu Fuss.

ab CHF 500 / Nacht
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Sumahan on the Water

Luxus
Kuleli Cad., Çengelköy · Asiatische Seite

Boutique-Luxushotel in einem ehemaligen osmanischen Rakı-Brennerei direkt am Bosporus. Eigener Bootssteg, Zimmer mit direktem Meerblick, exzellentes Restaurant. Das ruhigste und romantischste Luxushotel Istanbuls – auf der asiatischen Seite, wo kein Touristenstrom ist.

ab CHF 450 / Nacht
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Erlebnisse, die sich lohnen

Hagia Sophia & Blaue Moschee

Die zwei Ikonen, fussläufig voneinander entfernt. Hagia Sophia kostenlos (aktive Moschee), Blaue Moschee ebenfalls. Früh morgens hingehen, bevor die Reisegruppen kommen.

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Topkapi Palast & Harem

Vier Jahrhunderte Zentrum des Osmanischen Reiches. Der Harem (extra Ticket) ist ein separates Erlebnis für sich. Halben Tag einplanen.

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Basilika-Zisterne

Unterirdisches byzantinisches Wasserreservoir mit 336 Marmorsäulen und atmosphärischer Beleuchtung. Eines der eindrücklichsten Erlebnisse der Altstadt.

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Bosphorus-Fähre & Asiatische Seite

Mit der öffentlichen Fähre nach Kadıköy – für CHF 2. Auf der anderen Seite: Fischmarkt, ehrliche Restaurants, kein Touristenrummel. Ein halber Tag reicht für einen ersten Eindruck.

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Grand Bazaar & Gewürzbasar

Über 4000 Läden im Grand Bazaar, der älteste der Welt. Handeln ist Pflicht. Den Gewürzbasar danach für Tee, Gewürze und türkische Süssigkeiten.

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Hamam-Erlebnis

Ein traditionelles türkisches Bad gehört zu Istanbul dazu. Der Cemberlitas Hamam (1584) ist der bekannteste und touristenfreundlichste, der Kılıç Ali Pasa Hamam etwas exklusiver.

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Prinzeninseln Tagesausflug

Neun Inseln im Marmarameer, nur eine Stunde mit der Fähre. Keine Autos, nur Pferdekutschen und Fahrräder. Büyükada ist die grösste und schönste – ideal für einen ruhigen Tag.

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Istanbul Food Tour

Simit, Balık Ekmek (Fischbrötchen am Bosporus), Lahmacun, Baklava, Meze – am besten mit einer geführten Food-Tour, die durch mehrere Quartiere führt.

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Geschichte & Hintergrund

Istanbul ist eine der wenigen Städte der Welt, die auf zwei Kontinenten liegt. Die Geschichte beginnt 657 vor Christus, als griechische Siedler an der Landzunge über dem Goldenen Horn eine Kolonie gründeten: Byzantion. Die Lage war kein Zufall – wer diesen Punkt kontrollierte, kontrollierte den Seehandel zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer. 330 nach Christus erklärte Kaiser Konstantin der Grosse die Stadt zur neuen Hauptstadt des Römischen Reiches und nannte sie Konstantinopel. Das Zentrum lag im heutigen Sultanahmet: Hier stand das Hippodrom, die riesige Rennbahn mit 100.000 Plätzen, von der heute noch Obelisken auf dem Platz vor der Blauen Moschee zeugen. 537 vollendete Kaiser Justinian die Hagia Sophia – fast tausend Jahre lang die grösste Kirche der Welt. Ihre Kuppel, 55 Meter hoch, schwebte damals wie ein Wunder und fasziniert Architekten bis heute. Im Inneren fallen die Goldmosaiken, das Licht und die schiere Grösse zusammen zu einem der eindrücklichsten Räume, die Menschen je gebaut haben. Auf der anderen Seite des Goldenen Horns, im heutigen Galata, siedelten sich im Mittelalter genuesische Kaufleute an. Sie bauten 1348 den Galata-Turm als Festungsturm – heute einer der bekanntesten Aussichtspunkte Istanbuls mit Panoramablick über Bosporus und Goldenes Horn. Galata und das angrenzende Karaköy wurden zum Handelszentrum, wo Genuesen, Venezianer und osmanische Kaufleute nebeneinander arbeiteten. 1453 fiel Konstantinopel an Sultan Mehmed II., den Eroberer. Er ritt durch die Theodosischen Stadtmauern und erklärte die Hagia Sophia zur Freitagsmoschee. Die Osmanen machten Istanbul zu ihrer Hauptstadt und bauten sie systematisch aus: Topkapi Sarayi (1459), der Palastkomplex auf der Landzunge mit Blick auf Bosporus und Marmarameer, war für 400 Jahre Residenz von 36 Sultanen und Herz eines Reiches, das sich von Wien bis Kairo erstreckte. Der Grosse Bazar (Kapaliçarsi, 1461) wuchs zum grössten überdachten Markt der Welt. Die Süleymaniye-Moschee (1557), Meisterwerk des grossen Architekten Mimar Sinan, dominiert bis heute die Altstadt-Silhouette. Im 19. Jahrhundert bauten die Sultane am Bosporus neue Paläste im europäischen Stil. Der Dolmabahçe-Palast (1856) in Beşiktaş war der prächtigste: 285 Zimmer, 43 Säle, der grösste Kronleuchter der Welt (4,5 Tonnen Kristall) und Treppengeländer aus Baccarat-Kristall. Hier starb Mustafa Kemal Atatürk am 10. November 1938. Alle Uhren im Palast zeigen noch heute 9:05 Uhr – die Stunde seines Todes. Beyoğlu auf der europäischen Seite des Goldenen Horns war das kosmopolitische Viertel: Botschaften, europäische Banken, Opernhäuser und das legendäre Pera Palace Hotel (1892), erbaut für die Passagiere des Orient Express. Heute ist Beyoğlu mit der Istiklal Caddesi, Bars, Galerien und Cafés das lebendigste Viertel der Stadt. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Ende des Osmanischen Reiches wurde Ankara die Hauptstadt der neuen Türkei – doch Istanbul blieb das kulturelle, wirtschaftliche und gastronomische Herz des Landes. Über 15 Millionen Menschen, 3000 Jahre Geschichte und zwei Kontinente unter einem Horizont.

Insider-Tipps

Istanbul ist die Stadt, die man nie ganz versteht – und gerade deshalb immer wieder besucht. Wer nur Hagia Sophia und Grand Bazaar abläuft, sieht die Postkarte. Wer auch auf die asiatische Seite fährt, in Karaköy frühstückt und abends in Beyoğlu sitzt, versteht, warum Menschen in diese Stadt verlieben.

Istanbulkart – die Karte, die dich überall hinbringt

Das Wichtigste zuerst: Kauf dir am Flughafen oder an jedem Kiosk eine Istanbulkart für rund CHF 2. Diese Chipkarte funktioniert für alle öffentlichen Verkehrsmittel – Tram, Metro, Bus, Fähre, Seilbahn. Ein Einzelticket ohne Karte kostet fast doppelt so viel. Mit der Istanbulkart kommst du für umgerechnet CHF 5–8 pro Tag durchs gesamte Stadtgebiet. Ohne sie zahlst du doppelt und wartest länger. Die Fähren über den Bosporus und ans Goldene Horn gehören dazu – wer sie als Tourist bucht, zahlt ein Vielfaches.

Die asiatische Seite – wo Istanbul wirklich lebt

Kadıköy auf der asiatischen Seite ist das, was Sultanahmet nicht ist: ein echtes Stadtviertel, wo Istanbuler einkaufen, frühstücken und abends ausgehen. Der Balikpazari (Fischmarkt) mit seinen Gemüse- und Gewürzständen, die kleinen Restaurants in den Seitenstrassen, die Cafés – alles günstiger, authentischer und weniger touristisch. Die Fähre von Eminönü oder Karaköy nach Kadıköy dauert 25 Minuten und kostet mit Istanbulkart wenige Lira. Diese Überfahrt ist gleichzeitig eine der schönsten Bosphorus-Aussichten, die du umsonst (fast) kriegst.

Frühstück auf Türkisch – ein Ritual, das Zeit braucht

Das türkische Frühstück ist eine Weltanschauung: Oliven, Weisskäse, Tomaten, Gurken, Eier in verschiedenen Varianten, Honig, Kaymak (Rahm), frisches Brot und natürlich Çay in kleinen Gläsern – alles auf einmal auf dem Tisch. Ein solches Frühstück in einem guten Lokal in Karaköy oder Moda (Kadıköy) kostet CHF 8–12 pro Person und dauert gut eine Stunde. Wer das überspringt und im Hotel aus dem Buffet greift, verpasst einen der grössten kulturellen Genüsse der Stadt.

Grand Bazaar vs. Mısır Çarşısı – welcher lohnt sich

Der Grand Bazaar (Kapaliçarşi) ist mit über 4000 Läden auf 64 Strassen einer der grössten überdachten Märkte der Welt – und touristisch überlaufen. Preise werden fast ausnahmslos für Touristen kalkuliert; Handeln ist Pflicht, aber ermüdend. Wer Teppiche, Lederwaren oder Souvenirs kaufen will, macht das hier, aber mit Geduld und Verhandlungsbereitschaft. Der Mısır Çarşısı (Gewürzbasar), kleiner und konzentrierter, ist besser für Gewürze, Trockenfrüchte und türkische Süssigkeiten – und etwas weniger preisintensiv. Beide sind fussläufig voneinander entfernt.

Den Bosporus sehen – ohne die Touristenfähre zu buchen

Touristische Bosporus-Kreuzfahrten kosten CHF 20–40 und zeigen dir ungefähr dasselbe wie die öffentliche Fährlinie 15 (Boğaz Hattı) für umgerechnet CHF 2 mit Istanbulkart. Diese Fähre fährt den Bosporus entlang, hält an verschiedenen Anlegestellen und gibt dir einen echten Eindruck der Meerenge mit ihren Yalis (historischen Holzvillen) und Festungen. Eine Überfahrt von Eminönü nach Anadolu Kavagi und zurück dauert rund 2,5 Stunden jede Richtung.

Sultanahmet oder Beyoğlu – wo soll ich wohnen?

Sultanahmet (Altstadt) liegt nah an den grossen Sehenswürdigkeiten, ist aber nachts ruhig bis tot und stark auf Touristen ausgerichtet. Beyoğlu (rund um die Istiklal Caddesi und Taksim) ist lebhafter, moderner, näher am echten Stadtleben. Karaköy und Galata, zwischen Altstadt und Beyoğlu, sind für viele die beste Wahl: Fussweg zu Hagia Sophia und Bazaar, gleichzeitig gute Cafés und Restaurants vor der Tür. Wer zum ersten Mal kommt, schläft am besten in Karaköy oder Galata.

Was man vermeiden sollte

Taxifahrer am Flughafen, die "kein Zähler" sagen: immer auf dem Taxameter bestehen oder lieber die Metro nehmen (IST hat Direktanbindung in die Stadt). Restaurants mit Bildmenü auf Deutsch direkt vor der Blauen Moschee: eine Strasse weiter ist es besser und halb so teuer. Teppichhändler, die dich zu einem "Freund" oder "Bruder" führen und zum Tee einladen: das ist ein bekanntes Verkaufsmuster – höflich ablehnen geht immer.

Häufige Fragen zu Istanbul

Wie viele Tage braucht man für Istanbul?

Drei Tage reichen für die Highlights (Hagia Sophia, Topkapi, Bosporus, Bazaar, Kadıköy). Fünf Tage erlauben ein entspanntes Tempo mit einem Tag auf der asiatischen Seite und einem für die Prinzeninseln. Wer Istanbul wirklich entdecken will, bleibt eine Woche.

Wann ist die beste Reisezeit?

April–Mai und September–Oktober: angenehme Temperaturen (15–22 Grad), weniger Hochsaisonpreise. Juli–August ist heiss (bis 34 Grad) und voll. Der Winter ist mild für europäische Verhältnisse, manchmal regnerisch – aber die Sehenswürdigkeiten sind viel ruhiger und Hotels günstiger.

Wie kommt man vom Flughafen Istanbul (IST) in die Stadt?

Die Metro M11 verbindet den neuen Flughafen direkt mit Gayrettepe (Umstieg aufs bestehende Netz) in rund 40 Minuten für wenige Lira mit Istanbulkart. Das Taxi ist bequemer, kostet aber je nach Verkehr CHF 25–50. Uber funktioniert in Istanbul und ist oft günstiger als das Taxi.

Brauche ich ein Visum für die Türkei?

Schweizer Staatsangehörige benötigen ein e-Visum, das einfach online beantragt wird (evisa.gov.tr). Es kostet aktuell rund USD 50 und ist in wenigen Minuten ausgestellt. Unbedingt vor der Reise beantragen – nicht erst am Flughafen.

Ist Istanbul sicher?

Istanbul ist für Touristen im Allgemeinen sicher. Taschendiebstahl in überfüllten Bereichen (Grand Bazaar, Taksim) ist das häufigste Problem – Wertsachen im Hotel lassen oder im Brustbeutel. Politische Proteste können vorkommen: Istiklal Caddesi meiden, wenn etwas im Gange ist. Abends in Sultanahmet ist es ruhig und sicher, in Beyoğlu lebhafter.

Was sind die Öffnungszeiten der Hagia Sophia?

Die Hagia Sophia ist seit 2020 wieder eine aktive Moschee. Sie ist täglich geöffnet, ausser während der fünf Gebetszeiten (jeweils rund 90 Minuten). Frauen benötigen ein Kopftuch (wird am Eingang verliehen), Schuhe werden ausgezogen. Frühmorgens ist sie am ruhigsten. Der Eintritt ist kostenlos.