Tag 1 bis 3
Osaka: Takoyaki, Kushikatsu und Essen im Stehen
Osaka nennt sich Japans Küche, und das Motto heisst Kuidaore, sich arm essen. Du landest in Kansai, fährst mit dem Nankai nach Namba (40 Minuten, CHF 6 bis 9) und wohnst drei Nächte dort, Businesshotel CHF 90 bis 130 für zwei, alles zu Fuss. Tag 1: abends Dotonbori anschauen, aber in Hozenji Yokocho essen, der Gasse mit dem bemoosten Buddha, Okonomiyaki am Eisen. Tag 2: morgens Kuromon-Markt mit Seeigel und gegrillten Jakobsmuscheln, mittags nach Shinsekai zu Kushikatsu, frittierten Spiessen für CHF 1 bis 2 das Stück, die Sauce wird nur einmal getunkt, nachmittags Takoyaki bei Aizuya in Tamade, dem Lokal, das sie 1935 erfunden hat, abends Tachinomi, Stehbars in Tenma mit Sake für CHF 3 das Glas. Tag 3: Depachika im Untergeschoss des Hankyu-Kaufhauses in Umeda, dann ein Kochkurs oder ein Fugu-Mittagessen (CHF 40). Weiter nach Kobe: Hanshin-Linie ab Umeda nach Sannomiya, 30 Minuten, CHF 2, mit Halt in Mikage für die Brauereien.
Touren an diesem Stopp: Osaka Street-Food-Tour ↗Takoyaki- und Okonomiyaki-Kochkurs ↗
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