Hostel & Cafe Bar Backpackers Miyajima
Hostel auf dem Festland, drei Minuten vom Fähranleger. Schlafsäle und einfache Privatzimmer, Gemeinschaftsküche, Waschmaschine. Praktisch, wenn du früh auf die Insel willst und abends in Hiroshima isst.
Japan · Chūgoku & Shikoku · Reiseguide
Was eine Nacht auf der Schrein-Insel wirklich kostet, wann das Torii im Wasser steht und wann du zu Fuss hingehst, und warum die Insel nach 17 Uhr eine andere ist.
Foto: Niccolò Chiamori / Pexels
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Schätzwerte zur Orientierung, keine Buchungspreise. Flüge & Hotels schwanken saisonal stark – aktuelle Preise findest du über die Links weiter unten.
Geld & Bezahlen: Bezahlt wird in Yen (JPY). 1'000 Yen sind ungefähr CHF 6. Kartenzahlung funktioniert in Städten und Hotels, kleine Lokale, Tempel und Landbahnhöfe wollen oft Bargeld. Die IC-Karte (Suica oder ICOCA) auf dem Handy zahlt Bahn, Bus und Konbini. Flugzeit: 12 bis 14 Stunden, meist mit einem Umstieg.
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Budget
Hostel auf dem Festland, drei Minuten vom Fähranleger. Schlafsäle und einfache Privatzimmer, Gemeinschaftsküche, Waschmaschine. Praktisch, wenn du früh auf die Insel willst und abends in Hiroshima isst.
Kleines Gästehaus auf der Insel in einem alten Holzhaus, wenige Zimmer mit Tatami, Gemeinschaftsbad, herzliche Gastgeber. Die günstigste Art, nach 17 Uhr auf der Insel zu sein.
Einfaches Ryokan einige Schritte vom Anleger, japanische Zimmer, Pläne mit und ohne Mahlzeiten. Nicht schick, aber sauber und mit dem Schrein in fünf Gehminuten.
Mittelklasse
Grosses Haus direkt hinter dem Schrein mit japanischen und westlichen Zimmern, Onsen-Bad und Kaiseki-Abendessen mit Austern. Beliebt bei japanischen Familien, zuverlässig, nicht intim.
Direkt an der Promenade zwischen Anleger und Schrein, viele Zimmer mit Meerblick, Onsen-Bad mit Blick aufs Torii. Abendessen mit Seto-Inlandsee-Fisch. Die beste Lage für die Torii-Beleuchtung.
Kleines Ryokan am Hang mit Blick von oben auf Schrein, Pagode und Torii, besonders beim Frühstück. Zehn Minuten bergauf vom Anleger, Gepäcktransfer möglich. Ruhig und persönlich.
Luxus
Seit 1854 das Ryokan der Insel, im Ahorntal am Fuss des Misen, mit Nebengebäuden aus der Meiji-Zeit, Onsen und einem Kaiseki, das auf Austern und Meeraal setzt. Im November der schönste Platz Japans, dann aber ein Jahr im Voraus buchen.
Modernes Design-Ryokan an der Hauptstrasse mit Dachbad und Torii-Blick, grosszügige Zimmer mit Holz und Tatami, Abendessen im Haus. Weniger traditionell als Iwaso, dafür zentral und komfortabel.
Das Hotel des G7-Gipfels 2023 auf einer Halbinsel am Hafen, mit eigenem Schnellboot nach Miyajima in 26 Minuten. Pool, Onsen, grosse Zimmer mit Meerblick. Für alle, die Insel und Stadt vom selben Bett aus machen wollen.
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Eintritt rund CHF 1.80, mit Schatzhaus CHF 3. Öffnet um 6.30 Uhr, dann bist du fast allein. Bei Flut besuchen, bei Ebbe zum Torii hinauslaufen. Dauer rund 45 Minuten für den Rundgang.
Zwei Sektionen für rund CHF 12 hin und zurück, danach 30 Minuten Treppen zum Gipfel mit Blick über die Inlandsee. Letzte Bahn um 17 Uhr, runter zu Fuss über Daisho-in in anderthalb Stunden.
Der älteste und stimmungsvollste Tempel der Insel, am Fuss des Misen: 500 Steinfiguren mit Mützen, eine Laternenhöhle, Gebetsmühlen auf der Treppe. Kein Eintritt, kaum Besucher, 45 Minuten.
Tagestour ab Hiroshima mit Friedenspark, Museum und Miyajima inklusive Fähre, ab CHF 80. Für alle, die wenig Zeit haben und sich nicht um Gezeiten und Fahrpläne kümmern wollen.
Bei Flut mit dem Seekajak unter dem Torii durchpaddeln, mit Guide, rund CHF 45 für anderthalb Stunden. Nur bei ruhiger See, vorher die Gezeiten prüfen. Ein anderer Blick auf das meistfotografierte Tor Japans.
In einigen Manju-Läden backst du die Ahornküchlein in der Gusseisenform selbst, rund CHF 5 bis 8 für ein Dutzend. Mit Kindern ein Höhepunkt, reservieren nicht nötig, aber nicht mittags kommen.
In den Austernhütten rund um Miyajimaguchi und Ono grillst du im Winter selbst: ein Kilo frische Austern für CHF 12 bis 15, dazu Bier. Oktober bis März, Wochenende reservieren.
Die riesige, nie fertiggestellte Halle von 1587 neben der Pagode, Eintritt rund CHF 0.60, oben auf dem Hügel mit Blick über Schrein und Dächer. Im April von Kirschbäumen umgeben.
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Auf Miyajima dreht sich alles um das Meer: Austern aus der Bucht, Meeraal auf Reis, kleine Fische aus der Inlandsee. Dazu kommen Momiji-Manju, die nirgends so frisch sind wie hier. Abends ist die Auswahl dünn, dann isst man im Ryokan.
Frisch auf dem Holzkohlegrill geöffnet, mit Zitrone oder Ponzu. CHF 3 bis 4 pro Stück, zwei Stück im Set um CHF 7. Saison Oktober bis März, dann sind sie gross und süss.
Tipp:Die Stände mit Rauch und Schlange sind die richtigen.
Gegrillter Meeraal in dicken Streifen auf Reis mit leicht süsser Sauce, das Nationalgericht der Insel. Im Lokal CHF 15 bis 20, als Bento rund CHF 12.
Tipp:Bei Ueno Nummer ziehen und am Anleger warten, oft eine Stunde.
Biskuit in Ahornblattform, gefüllt mit süsser Bohnenpaste, Vanillecreme, Schokolade oder Käse. Frisch warm aus der Form CHF 0.70 bis 1 pro Stück.
Tipp:Age-Momiji, frittiert am Spiess, ist die Version, die es nur hier gibt.
Panierte, frittierte Austern mit Reis, Misosuppe, Kohl und Tartarsauce, das Mittagessen der Insel. Rund CHF 10 bis 13.
Tipp:Um 11 Uhr essen, dann ist noch kein Bus da.
Gebratene Fischküchlein am Stiel mit Käse, Lauch oder Shiso, zum Mitnehmen beim Spazieren. Rund CHF 2 bis 3 pro Stück.
Tipp:Die Hirsche riechen das, iss es nicht im Gehen vor ihnen.
Der Holzlöffel Shamoji wurde auf Miyajima erfunden, überall gibt es Reisgerichte im Löffelschälchen. Austern-Curry mit Reis rund CHF 9, deftig und wärmend im Winter.
Tipp:Ein Shamoji aus Holz ist das klassische Mitbringsel, ab CHF 3.
Zehn kleine Gänge mit Austern, Meeraal, Sashimi aus der Inlandsee und Reis aus dem Tontopf. Im Halbpensionspreis enthalten, einzeln CHF 60 bis 100.
Tipp:Essenszeit ist meist 18 Uhr, Pünktlichkeit gehört dazu.
Mit Guide durch Märkte und Lokale, inklusive Kostproben.
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Miyajima heisst offiziell Itsukushima und gilt seit mindestens 1500 Jahren als heilige Insel. Der Legende nach wurde der Schrein 593 gegründet, die heutige Form mit den Hallen auf Pfählen im Wasser geht auf Taira no Kiyomori zurück, den mächtigsten Mann Japans im 12. Jahrhundert. Er liess den Schrein ab 1168 ausbauen, weil er glaubte, der Insel seinen Aufstieg zu verdanken. Weil die Insel selbst als Gottheit galt, durfte niemand auf ihr geboren werden oder sterben, bis ins 19. Jahrhundert wurden Schwangere und Sterbende aufs Festland gebracht, und Friedhöfe gibt es bis heute keine. Das grosse Torii steht seit 1875 in seiner achten Fassung im Watt, aus Kampferholz, nicht im Boden verankert, sondern allein durch das Eigengewicht von rund 60 Tonnen gehalten. Von 2019 bis Dezember 2022 war es für eine Renovierung komplett eingerüstet. Auf dem Berg Misen soll der Mönch Kukai 806 ein Feuer entzündet haben, das im Reikado-Tempel seither brennt. 1996 wurde der Schrein UNESCO-Welterbe. Heute kommen rund fünf Millionen Besucher pro Jahr, davon die meisten für drei Stunden. Rund 1500 Menschen leben dauerhaft hier, dazu einige Hundert Sikahirsche, die seit Jahrhunderten als Boten der Götter gelten und sich an Landkarten und Fährtickets vergreifen. Seit Oktober 2023 zahlt jeder Besucher 100 Yen Inselgebühr, die in den Erhalt fliessen.
Von Hiroshima fährst du 25 Minuten mit der JR-Sanyo-Linie nach Miyajimaguchi (rund CHF 2.50) oder 70 Minuten mit der Tram Linie 2 (CHF 1.50, langsam, aber mit ICOCA ohne Umsteigen). Am Anleger fahren zwei Fähren im Zehnminutentakt, JR und Matsudai, beide rund CHF 1.20 pro Strecke, mit Japan Rail Pass ist die JR-Fähre inklusive. Dazu kommen 100 Yen Inselgebühr, die du am Automaten oder mit dem Fährticket zahlst. Die JR-Fähre macht tagsüber einen kleinen Bogen zum Torii, nimm die. Entscheidend sind die Gezeiten: Bei Flut steht das Torii im Wasser und der Schrein scheint zu schwimmen, bei Ebbe gehst du zu Fuss hin und berührst die Pfeiler. Beides ist sehenswert, der Unterschied liegt bei bis zu vier Metern. Schau vor der Reise auf die Gezeitentabelle des Fremdenverkehrsamts und plan den Schreinbesuch auf Flut, den Spaziergang zum Torii auf Ebbe. An einem Tag bekommst du oft beides.
Um 17 Uhr fahren die Tagesgäste zurück, die Souvenirläden an der Omotesando schliessen, und die Insel atmet aus. Dann stehst du allein am Torii, das bis 23 Uhr angestrahlt wird, die Hirsche legen sich auf den Schreinvorplatz, und am Morgen hast du den Schrein ab 6.30 Uhr praktisch für dich. Das ist der Grund für die Übernachtung, und sie kostet: Ein Ryokan mit Abendessen und Frühstück liegt bei CHF 150 bis 250 pro Person, nicht pro Zimmer. Iwaso im Momijidani-Tal ist seit 1854 das klassische Haus, Kinsuikan liegt direkt an der Uferpromenade mit Torii-Blick aus dem Onsen-Bad. Günstiger wohnst du in den Gästehäusern nahe am Anleger ab CHF 70 fürs Doppelzimmer, ohne Essen. Wichtig: Auf der Insel gibt es abends kaum offene Restaurants, buch also Halbpension oder iss früh. Konbini existiert keiner, nur ein kleiner Laden. Koffer lässt du am besten im Schliessfach in Miyajimaguchi und nimmst nur den Rucksack mit.
Der Misen ist mit 535 Metern der höchste Punkt der Insel, und die Aussicht über die Seto-Inlandsee mit ihren Dutzenden Inseln ist der zweite Grund, hier zu sein. Die Seilbahn startet oberhalb des Momijidani-Parks, zwei Sektionen, hin und zurück rund CHF 12. Vom Bergbahnhof Shishiiwa läufst du noch 30 Minuten über Treppen zum Gipfel, das unterschätzen viele, gute Schuhe sind Pflicht. Unterwegs liegt der Reikado mit dem Feuer, das seit 1200 Jahren brennen soll, und aus dem die Friedensflamme in Hiroshima entzündet wurde. Runter nimmst du den Daisho-in-Weg, anderthalb Stunden über Stufen durch den Wald, der dich direkt beim Tempel Daisho-in ausspuckt, dem schönsten und am wenigsten besuchten Ort der Insel: 500 Steinfiguren mit Strickmützen, eine Höhle mit Laternen, kein Eintritt. Ganz zu Fuss hoch dauert zwei Stunden. Die letzte Seilbahn fährt je nach Saison um 17 oder 17.30 Uhr, danach nur noch zu Fuss.
Miyajima ist an sich günstig: Schrein CHF 1.80, Schatzhaus zusammen CHF 3, Daisho-in gratis, Fähre CHF 1.20. Teuer wird es durch Gewohnheiten. Die Omotesando-Souvenirstrasse verlangt für gegrillte Austern CHF 3 bis 4 pro Stück und für Momiji-Manju Premiumpreise, in den Seitengassen Richtung Machiya-dori kosten dieselben Dinge weniger und es ist ruhiger. Mittagessen zwischen 12 und 13.30 Uhr bedeutet Schlange stehen, iss um 11 oder um 14 Uhr. Die Hirsche sind zahm, aber frech: Sie fressen Landkarten, Tickets und Papiertüten aus deiner Hand. Füttern ist verboten, und wer es trotzdem tut, wird den Hirsch nicht mehr los. Der grösste Posten ist das Ryokan, dort lohnt sich ein Blick auf die Pläne: Ohne Abendessen sparst du CHF 50 bis 80 pro Person, aber dann brauchst du eine Alternative, und die ist nach 18 Uhr dünn. Rikscha-Fahrten ab CHF 25 für zehn Minuten sind hübsch fürs Foto und sonst entbehrlich.
Miyajima heisst nicht umsonst nach dem Ahorn: Mitte bis Ende November färbt sich der Momijidani-Park rot, das ist die schönste und vollste Zeit, Ryokan-Zimmer sind Monate vorher weg. Anfang April blühen rund 1300 Kirschbäume rund um den Schrein und die Fünfstöckige Pagode. Der Sommer ist heiss, feucht und voller Schulklassen, dafür findet Mitte August das Feuerwerk statt, das 2019 pausiert wurde und seither unregelmässig stattfindet, prüf das vor Ort. Der Winter ist still, kalt und klar, die Sicht vom Misen ist dann am besten, und die Austern haben Saison. Golden Week Anfang Mai und Obon meidest du. Wochentage sind immer besser als Wochenenden, weil halb Hiroshima am Sonntag auf die Insel kommt. Beim Schrein selbst gilt: 6.30 Uhr morgens oder nach 16 Uhr. Dazwischen bist du Teil einer Prozession, die im Gänsemarsch durch die Hallen zieht.
Die meisten Besucher sehen nur den Kilometer zwischen Anleger und Schrein. Die Insel hat 30 Quadratkilometer, fast alles Wald. Hinter dem Daisho-in führt ein Weg zum Omoto-Schrein und weiter zur Westküste, dort liegt der Stadtstrand Tsutsumigaura mit Campingplatz und Blick auf die Austernflösse, in einer Stunde zu Fuss oder mit dem Inselbus für CHF 1.50 (fährt selten, Fahrplan am Anleger). Du bist allein mit Hirschen und Fischern. Auf dem Festland lohnt sich der Austernhafen: Rund um Miyajimaguchi und in Ono stehen Austernhütten, in denen du dir im Winter ein Kilo auf den Grill legst, für CHF 12 bis 15. Wer Zeit hat, fährt mit der Fähre weiter nach Etajima oder bleibt in Miyajimaguchi im Aquarium, das sich auf die Inlandsee spezialisiert hat und mit Kindern einen Regentag rettet. Und der Klassiker bleibt die Kombination mit Hiroshima: Friedenspark am Nachmittag, nachdem du morgens auf dem Misen warst.
Für Schrein, Torii und Misen reicht ein langer Tag ab 8 Uhr. Übernachten lohnt sich für die Stimmung: Torii-Beleuchtung bis 23 Uhr, Schrein um 6.30 Uhr ohne Menschen, Ryokan-Abendessen mit lokalen Austern. Wer das Budget hat (CHF 150 bis 250 pro Person mit Halbpension), sollte eine Nacht bleiben. Wer sparen will, kommt früh und geht spät.
Bei Flut, also zweimal täglich, mit einem Tidenhub von bis zu vier Metern. Ab etwa 250 Zentimetern Wasserstand wirkt das Torii schwimmend, unter 100 Zentimetern kannst du hingehen. Die Gezeitentabelle des Fremdenverkehrsamts Miyajima zeigt Zeiten und Höhen für jeden Tag. Vollmond- und Neumondtage haben die grössten Unterschiede, dann lohnt sich die Planung besonders.
Mit Bahn und Fähre ab Hiroshima rund CHF 8 hin und zurück plus CHF 0.60 Inselgebühr, Schrein CHF 1.80, Seilbahn CHF 12, Mittagessen mit Austern oder Anago-meshi CHF 12 bis 20, Momiji-Manju CHF 5. Ein voller Tag kostet also CHF 40 bis 50 pro Person, ohne Souvenirs. Mit Japan Rail Pass fallen Bahn und JR-Fähre weg.
Der Weg vom Anleger zum Schrein ist flach und gepflastert, der Schrein selbst hat Rampen. Der Momijidani-Park und die Seilbahn-Talstation liegen leicht bergauf, es gibt einen kostenlosen Shuttlebus zur Seilbahn. Der Misen-Gipfel ist nur über Treppen erreichbar, Daisho-in hat viele Stufen. Fähren und die Bahnhöfe in Miyajimaguchi sind barrierefrei, Leihrollstühle gibt es am Anleger.
Nein, seit 2008 ist es verboten, und die Stadt bittet darum, auch kein Papier herumliegen zu lassen, weil die Tiere es fressen. Die Hirsche sind an Menschen gewöhnt und werden aufdringlich, wenn sie Plastiktüten sehen. Nicht anfassen, nicht ärgern, Abstand halten. Mit kleinen Kindern Landkarten und Snacks im Rucksack lassen.
Es ist eine schöne Fahrt: ab dem Steg am Friedenspark 45 Minuten den Fluss hinunter und über die Bucht, vorbei an Austernfarmen, rund CHF 14 pro Strecke. Als Hinweg mit Bahn und Rückweg per Boot eine gute Kombination, wenn das Budget es zulässt. Mit Japan Rail Pass nimmst du die Bahn, die ist inklusive.
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